| Referat für Hochschulpolitik (HoPo) |
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Hochschulpolitik ist ein breites und vielfältiges Feld. Das Referat für Hochschulpolitik setzt sich mit Prozessen auf Hochschulebene, aber auch mit Politik auf Landes- und Bundesebene auseinander. Zum einen ist es Aufgabe des Referates, sich um hochschulpolitische Vorgänge zu kümmern und die Studierenden darüber aufzuklären. Die Beschäftigung mit der Hochschulreform im Rahmen vom Bologna-Prozess sowie die Mobilisierung zu den Hochschulwahlen sind ein fester Bestandteil der Referatsarbeit. Ebenso möchte ich die Partizipation von Studierenden an der Hochschule Fulda vorantreiben und meine KommilitonInnen aktivieren um sich für bessere Lehr- und Lehrbedingungen einzusetzen, denn eine gute Bildung und ein kritischer Geist sind die beste Investition in die Zukunft. Ganz aktuell ist die Ausseinandersetzung mit dem hessischen Hochschulpakt 2011 - 2015 und dessen Auswirkungen auf die Hochschullandschaft und im Genaueren auf die Hochschule Fulda. Des weiteren wird Aufklärungsarbeit betrieben. Studierende, die sich über freie Bildung (in Hessen, Deutschland, der ganzen Welt) oder für Möglichkeiten eines Stipendiums interessieren, können sich im AStA informieren. Im Rahmen des Referats werden hochschulpolitische Vorgänge wie die Novelle des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG) und deren Abbau von demokratischen Strukturen in der verfassten Studierendenschaft und akademischen Selbstverwaltung kritisch beobachtet. Vernetzung ist ein weiteres wichtiges Element des hochschulpolitischen Referats. Auf den so genannten LAKs (LandesAStenKonferenz) versuche ich mich mit anderen ASten Hessens zu vernetzen. Ebenso halte ich Kontakt zu den Gewerkschaften um hochschulübergreifend Solidarität zu beweisen. Ein großes Ziel haben wir am 15.Juni 2011 erreicht. In der 4.Sitzung des 38.Studierendenparlament wurde der Beitritt zum freien zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) beschlossen. Der fzs vertritt bundesweit die sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Interessen von den Studierenden gegenüber Hochschulen, Politik sowie Öffentlichkeit und verschafft somit der Stimme der Studierenden wieder mehr Gehör. In diesem großen Gefüge findet auch der Bildungsstreik im Kampf für eine bessere und frei Bildung seinen Platz. Interesse? Dann melde Dich doch bei uns: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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